Der „Start“-Knopf für die BGF

Gelingensförderung muss gelebt werden – und kann dann unkompliziert erweitert werden

Gelingen thematisieren – ohne theoretische Verhaltensmodelle

Gelingensfelder identifizieren – ohne aufwendige Projektorganisation

Gelingen realisieren – ohne direkte oder indirekte Mitwirkungszwänge und ohne verpflichtende Dokumentationserfordernisse

 

Unternehmen und Organisationen, die den Weg zur Gelingensförderung einschlagen wollen, bieten wir firmenindividuelle "Navigationshilfe".

 

So stellt sich noch eine Frage:

Wie geht man es an?

 

  1. Die 'Themenrelevanz-Konferenz' für alle an der Zustandsveränderung beteiligten Funktionen und Personen, die sich in offenen, gleichberechtigten Dialogen austauschen. Sie bildet die Basis der erforderlichen Innovation am einzelnen Arbeitsplatz.
  2. Gelingensfelder definieren, um Gelingensleistungen zu beschreiben. 
  3. Die 'Gelingensschritte' zur Risiko-Tilgung und Ergebniskontrolle festlegen.
  4. 'Gelingens-Checks' zu detaillierter, fortlaufender Erfolgsbewertung einführen.
  5. Kurze 'Howtos'. Kurze praktische Gelingensempfehlungen an Start- und Schnittpunkten der Gelingensleistungen formulieren.
  6. 'Infrastruktur-Erfordernisse' für das jeweils vereinbarte Vorgehen klären.

 

Und hier liegen die charmanten Eigenschaften des Konzepts der Gelingensförderung:

  • Jeder kann sie erlernen und leben
  • Sie kann jederzeit mit vorhandenen “Bordmitteln“ umgesetzt werden
  • Fragen, Zuhören, Vereinbaren sind nicht mitbestimmungspflichtig
  • Sie ist für jeden “erlaubt“, der sie einsetzen möchte
  • Sie ist schnell umsetzbar

 

Schauen Sie aus diesem Blickwinkel noch einmal auf die Zustände, die Sie ändern möchten …