Der Weg zur BGF

Führung braucht Gelingen 

Wandel braucht Gelingen 

Gelingen braucht Gelingensförderung 

 

Der Einstieg in die Gelingensförderung ist die gemeinsame Ermittlung möglicher Gelingensfelder aus operativen Zuständen mit Handlungsbedarf. Aus diesen Gelingensfeldern können konkrete erfolgsversprechende Gelingensleistungen erörtert und angestrebt werden.

Dabei entsteht keine formale Zielvereinbarung, sondern eine freiwillig akzeptierte Vorgehensabsprache im Verantwortungsbereich der mitarbeitenden Wissensarbeiter. Sie hat eine eindeutige Zustandsveränderung zum Inhalt, deren Entwicklung und Erreichung vom Vorgesetzten kollegial begleitet und unterstützt wird. 

 

Gelingensleistungen werden nicht gefordert, sie entstehen im Konsens! 

 

Dadurch ermöglicht die Gelingensförderung Arbeitsplatzerfolge und führt Kompetenzen zu Ergebnissen.

Um die Gelingensförderung zu realisieren gibt es zwei Erfordernisse, die erfüllt sein müssen:

  • Die Bereitschaft, unzweifelhaft vorhandene Risikozustände zu thematisieren
  • Die Bereitwilligkeit, die Führung von Wissensarbeitern als individuelle Personenführung zuzulassen

 

"Unzweifelhaft bekannt" sind Risikozustände, die in

  • Berichten von Wirtschaftsprüfern
  • Analysen von Consultants
  • interne Abteilungen (Controlling)
  • aber auch aus eigener Einschätzung in der Zustandsanalyse

benannt werden.