Wem nutzt die BGF?

Betriebliche Gelingensförderung reichert das Instrumentarium von Führungskräften an. Führungskräfte, die nachhaltige Veränderungen und Verbesserungen gemeinsam mit ihren Wissensträgern erreichen wollen. Die Betriebliche Gelingensförderung ist dort erfolgreich, wo Vertrauen zwischen Führungskräften, Wissensarbeitern und Experten für den Erfolg notwendig ist.

Auch wenn als Zielgruppe für die Anwendung der Betrieblichen Gelingensförderung die Management- und Führungsebene gilt, stellt sich der Nutzen hauptsächlich für die Wissensarbeiter dar. Es sind die Fachkräfte und Spezialisten im Unternehmen, die Wachstum und Veränderung der Organisation schultern müssen. Mit ihnen sind “Gelingensdialoge“ zu führen und “Gelingensleistungen“ durch sie anzuregen.

Durch die gemeinsame Bestimmung der “Gelingensleistung“ wird die Motivation der Wissensarbeiter gefördert, indem ihre Arbeitsleistung von der Führungsebene und der Ebene der Wissensarbeiter gleichermaßen transparenter und nachvollziehbarer wird.

Die Wirkungsweise der Gelingensförderung ergibt sich aus einem wertschätzenden Umgang, der durch:

  •  Analyse von “Gelingensfeldern“ (Zuständen)
  •  Formulierung von “Gelingensabsichten“ (Planungen)
  • Reflexion von “Gelingensleistungen“ (Abläufen)

im “Gelingensdialog“ zwischen Führungskräften und Wissensarbeitern entsteht.

Nicht jeder Mitarbeitende ist für einen “Gelingensdialog“ geeignet oder aufgeschlossen. Ein Kulturwandel muss erst verstanden und gewünscht werden, bevor Mitarbeitende eine “Gelingensabsicht“ bei sich selbst in Auftrag geben können.